Politische Bildungsreise
Dorthin, wo Politik greifbar wird.
Die Bildungsreise der JU Leipzig, ab 2026 jedes Jahr. Den Anfang macht Budapest.
Das Format · ab 2026 jährlich
Warum wir reisen.
Politik versteht man nicht nur im Seminarraum. Ab 2026 fährt die JU Leipzig jedes Jahr dorthin, wo Politik, Geschichte und Gesellschaft greifbar werden, eine politische Bildungsreise für junge Leute, die mehr wollen als Schlagzeilen. Hinschauen, Fragen stellen, Netzwerke knüpfen, den eigenen Horizont erweitern.
Budapest 2026
Die erste Reise.
Den Anfang machte Budapest. Vom 26. bis 29. Juni 2026 war die JU Leipzig in der ungarischen Hauptstadt, vier Tage zwischen Geschichte, Gegenwart und Gesprächen. Und das bei einer historischen Hitzewelle: in Ungarn ging es Richtung 40 Grad.
- Mitglieder waren dabei
- Tage in Budapest
- Auftakt, ab jetzt jedes Jahr
Der Reisebericht
Tag für Tag.
Freitag · 26. Juni

Anreise
Mit dem Bus quer durch Tschechien, die Slowakei und Ungarn, ausgerechnet an einem der heißesten Wochenenden des Jahres. Abends kamen wir an und aßen gemeinsam.
Samstag · 27. Juni

Haus des Terrors
Das Museum über die Opfer der faschistischen und kommunistischen Diktatur, ein beeindruckender, bedrückender Vormittag als Gruppe.

Retro Interactive Museum
Interaktiv durch den Alltag im sozialistischen Ungarn der 1960er- bis 80er-Jahre.

Fischerbastei
Weiter ins Burgviertel, zur Fischerbastei mit ihrem Blick über die Donau auf das Parlament.

Donau-Schifffahrt
Zum Abend eine Schifffahrt auf der Donau, mit Blick auf die Stadt im Abendlicht.
Sonntag · 28. Juni

Gottesdienst in der St.-Stephans-Basilika
Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der St.-Stephans-Basilika.

Freibad
Bei der Hitze ging es danach zur Abkühlung ins Freibad.

Begegnung beim Abendessen
Am Abend ein Treffen mit einer jungen Unterstützerin der Tisza-Partei, für viele der spannendste Teil der Reise.
Ab 2026 ist die politische Bildungsreise fester Teil unseres Jahres. Budapest hat die Latte hoch gelegt.
Junge Stimmen
Wenn junge Leute mitmischen.
Ein Abend blieb besonders hängen: das Gespräch mit Vivi Czigány, einer jungen Unterstützerin der Tisza-Partei. Tisza ist pro-europäisch und steht der EVP nahe, der europäischen Parteienfamilie, zu der auch CDU und CSU gehören. Bei der Parlamentswahl im April 2026 gewann die Partei die Mehrheit; darauf folgte ein Regierungswechsel.
Beim Abendessen erzählte sie, welche Rolle junge Leute dabei gespielt haben: wie junge Stimmen mobilisiert wurden und aus Politikverdruss Beteiligung wurde. Ein Wahlkampf, der bei den Jungen anfing.
Das nehmen wir aus Budapest mit: Wenn junge Leute mitmischen, bewegt sich etwas, in Ungarn wie in Leipzig.

Die JU Leipzig vor der Deutschen Botschaft in Budapest

Europa- und Deutschlandfahne in der Deutschen Botschaft

Vortrag zu den deutsch-ungarischen Beziehungen in der Botschaft

Präsentationsfolie: deutsch-ungarische Beziehungen
Montag · 29. Juni · Das Highlight
Deutsche Botschaft Budapest.
Zum Abschluss der Besuch der Deutschen Botschaft. Aus erster Hand, wie deutsch-ungarische Beziehungen funktionieren, Diplomatie zum Anfassen, weit weg vom Lehrbuch.
Der Pressesprecher der Botschaft erklärte, wie sich die Beziehungen mit der neuen Regierung verändern, ein starker Schlusspunkt für vier dichte Tage.
Eindrücke aus Budapest
Eindrücke, die bleiben.
Das ungarische Parlament, die St.-Stephans-Basilika, die Matthiaskirche, die Donau bei Nacht und das Haus des Terrors. Eindrücke, die bleiben.
Die nächste Reise
Ab 2026 jährlich, die nächste Reise kommt.
Ziel und Termin der nächsten Bildungsreise stehen bald fest. Wer beim nächsten Mal dabei sein will, wird am besten jetzt Mitglied.
